23/03/2024
Putzen – aber richtig: 13 Regeln zum Saubermachen
11. Holzmöbel reinigen und pflegen
Für die Reinigung von Holzmöbeln gilt: Wenig benutzte Holzmöbel sollten wöchentlich von Staub befreit werden – am besten geeignet sind Staublappen. Denn Microfasertücher können hauchdünne Kratzer auf der Oberfläche hinterlassen. Auf eine Nassreinigung sollten Sie bei Holzmöbeln soweit es geht verzichten, bei der Küchenarbeitsplatte und Esstisch kommen Sie jedoch nicht drum herum. Dafür einen sehr gut ausgewrungenen Lappen benutzen und sofort mit einem Baumwolltuch trockenwischen. Hartnäckige Flecken bekommt man mit einem ph-neutralen Reiniger in den Griff.
Für die Pflege gilt: Mindestens ein bis zwei Mal im Jahr braucht Holz eine reichhaltige Basispflege. Lackierten Vollholzmöbeln reicht eine Möbelpolitur, lasierte oder naturbelassene Holzmöbel hingegen sollten mit Ölen oder Wachsen bzw. Hartölen behandelt werden. Wichtig ist, dass die verwendeten Produkte nicht auf Mineralölbasis hergestellt wurden. Und bitte niemals Speiseöle verwenden – die härten nicht aus und werden ranzig.
12. Türen wischen
Gerne vergessen, aber seien wir ehrlich, was nützt das sauberste Zimmer, wenn die Tür dazu dreckig bleibt. Deswegen sollten während des wöchentlichen Putzens Türen und -rahmen einfach mit einem nebelfeuchten Lappen und bei Bedarf mit einem Allzweckreiniger wischen. Hartnäckigere Flecken mit Schwamm und Putzstein oder Schmutzradierer vorsichtig bearbeiten.
13. Tierhaare entfernen
Egal, ob Hund oder Katze, Tierhaare auf Möbeln und Textilien können hartnäckig sein. Erste und einfachste Maßnahme: Mit einer herkömmlichen Fusselrolle, wie Sie sie auch für die Kleidung benutzen, bekommen Sie auch ihre Heimtextilien sauber. Für alles Weitere eine spezielle Tierhaarbürste verwenden, mit der man fest schrubben kann ohne die Textilien zu zerstören. Und zwischendurch immer wieder vorsichtig absaugen.