10/04/2026
Spätestens ab Ende Juni kommt eine entscheidende Änderung auf uns zu:
Die befallsunabhängige Dauerbeköderung mit toxischen Ködern fällt weg. Einfach mal präventiv Gift auslegen „für den Fall der Fälle“? Das ist dann endgültig Geschichte. Für viele Unternehmen bedeutet das einen massiven Umbruch in ihren etablierten Sicherheits- und Hygienekonzepten.
Die große Frage lautet nun: Wie stellen wir weiterhin sicher, dass sensible Produktionsbereiche lückenlos geschützt bleiben, wenn wir nicht mehr präventiv beködern dürfen?
Für mich ist die Antwort glasklar: Digitale Meldesysteme sind nicht länger nur ein „Nice-to-have“, sie werden zur absoluten Notwendigkeit.
Wenn ich aktuell mit Qualitäts- oder Produktionsleitern spreche, zeige ich ihnen genau, wie dieser Wechsel vom klassischen System hin zur digitalen Überwachung in der Praxis funktioniert – und welche enormen Vorteile er für die Industrie bringt.
Der Wandel zur Digitalisierung findet bereits statt. Ich merke in meinem Alltag aber auch: Die Aufklärungsarbeit ist enorm. Es ist jetzt meine Aufgabe als Experte, Kunden frühzeitig auf diese gesetzliche Änderung vorzubereiten und auch transparent über die initialen Investitionen zu sprechen. Denn am Ende des Tages ist der digitale Weg nicht nur sicherer und normgerecht, sondern langfristig auch die wirtschaftlichste Lösung.