Allg. Schädlingsbekämpfung Leverkusen

Allg. Schädlingsbekämpfung Leverkusen Die Schädlingsbekämpfung aus Leverkusen. Nah am Kunden und daher auch kundenorientiert. Impressum:
allg.

Mit kompetenten Partnern an der Seite, um schnell und zuverlässig zu helfen. Schnelle und kompetente Hilfe in Sachen Schädlingsbekämpfung nach neusten Standards und Techniken.
- Wespenbekämpfung
- Ameisenbekämpfung
- Mäuse- und Rattenbekämpfung
- Speckkäferbehandlung
- Flohbehandlung
- Taubenvergrämung
- Mardervergrämung
und vielem mehr. Schädlingsbekämpfung Leverkusen
Inh.: Stefan Kittner
Sitz: 51373 Leverkusen
Weiteres siehe rechte Seite!

Wenn wir alles richtig machen...
26/02/2025

Wenn wir alles richtig machen...

25/02/2025

Stadtratten sind ein weltweites Phänomen. Während ihre Population mancherorts zunimmt, gehen Meldungen von Ratten in anderen Städten zurück oder sind konstant niedrig. Was tun gegen zunehmende Rattenpopulationen angesichts milder Winter, wachsender Stadtbevölkerung und eingeschränkter Verwendung von Rattengift?

Jahrzehntelang setzten Städte im Kampf gegen Ratten auf den Einsatz von Rattengift. Die Ratten sind immer noch da. Mancherorts nimmt ihre Population sogar zu. Klimaerwärmung, Urbanisierung und eine steigende Stadtbevölkerung fördern diese Entwicklung zusätzlich. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forschungsteam bei der Auswertung von Rattenmeldungen aus 16 Großstädten, darunter New York, Amsterdam und Tokio. Als vielversprechendste Gegenmaßnahme empfehlen sie, die Städte für Ratten möglichst unattraktiv zu machen.

Die chemische Bekämpfung stellt den Forschenden zufolge ohnehin keine nachhaltige Maßnahme zur dauerhaften Reduktion der Ratten in der Stadt dar. Langfristig effektiver ist es, den Tieren die Nahrungsquellen und Nistmöglichkeiten zu entziehen. Eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung von Befallsursachen kommt der Stadtverwaltung und -bevölkerung zu. Sie müssen gemeinsam sicherstellen, dass Lebensmittelreste in rattensicheren Mülleimern entsorgt und wilde Müllablagerungen beseitigt werden, Wildtierfütterungen möglichst unterbleiben, Zugänge zu Gebäuden für die Nagetiere verschlossen werden und Speisereste in der Biotonne entsorgt werden und nicht in der Toilette oder auf dem Komposthaufen landen.

Die ⁠UBA⁠-Kampagne für ein nachhaltiges Rattenmanagement (KaRMa) unterstützt Kommunen dabei. Ziel ist es, das Nahrungsangebot für Ratten in Parks, auf Spielplätzen und in der Kanalisation zu verringern, damit sich Ratten gar nicht erst ansiedeln und vermehren. Das spart Geld und ist ein Gewinn für den Gesundheits-, Umwelt und Tierschutz, weil dadurch weniger hochproblematisches Rattengift zur Bekämpfung der Tiere benötigt wird.

Mehr Infos und kostenloser Download der Infomaterialien auf uba.de: https://www.umweltbundesamt.de/themen/weniger-muell-gegen-wachsende-rattenpopulationen-in

Interessant...
25/02/2025

Interessant...

Stadtratten sind ein weltweites Phänomen. Während ihre Population mancherorts zunimmt, gehen Meldungen von Ratten in anderen Städten zurück oder sind konstant niedrig. Was tun gegen zunehmende Rattenpopulationen angesichts milder Winter, wachsender Stadtbevölkerung und eingeschränkter Verwendung von Rattengift?

Jahrzehntelang setzten Städte im Kampf gegen Ratten auf den Einsatz von Rattengift. Die Ratten sind immer noch da. Mancherorts nimmt ihre Population sogar zu. Klimaerwärmung, Urbanisierung und eine steigende Stadtbevölkerung fördern diese Entwicklung zusätzlich. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forschungsteam bei der Auswertung von Rattenmeldungen aus 16 Großstädten, darunter New York, Amsterdam und Tokio. Als vielversprechendste Gegenmaßnahme empfehlen sie, die Städte für Ratten möglichst unattraktiv zu machen.

Die chemische Bekämpfung stellt den Forschenden zufolge ohnehin keine nachhaltige Maßnahme zur dauerhaften Reduktion der Ratten in der Stadt dar. Langfristig effektiver ist es, den Tieren die Nahrungsquellen und Nistmöglichkeiten zu entziehen. Eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung von Befallsursachen kommt der Stadtverwaltung und -bevölkerung zu. Sie müssen gemeinsam sicherstellen, dass Lebensmittelreste in rattensicheren Mülleimern entsorgt und wilde Müllablagerungen beseitigt werden, Wildtierfütterungen möglichst unterbleiben, Zugänge zu Gebäuden für die Nagetiere verschlossen werden und Speisereste in der Biotonne entsorgt werden und nicht in der Toilette oder auf dem Komposthaufen landen.

Die ⁠UBA⁠-Kampagne für ein nachhaltiges Rattenmanagement (KaRMa) unterstützt Kommunen dabei. Ziel ist es, das Nahrungsangebot für Ratten in Parks, auf Spielplätzen und in der Kanalisation zu verringern, damit sich Ratten gar nicht erst ansiedeln und vermehren. Das spart Geld und ist ein Gewinn für den Gesundheits-, Umwelt und Tierschutz, weil dadurch weniger hochproblematisches Rattengift zur Bekämpfung der Tiere benötigt wird.

Mehr Infos und kostenloser Download der Infomaterialien auf uba.de: https://www.umweltbundesamt.de/themen/weniger-muell-gegen-wachsende-rattenpopulationen-in

Besser mal den Profi rufen!
14/09/2024

Besser mal den Profi rufen!

Wespenzeit, Abzockerzeit.Schauen Sie vor Beauftragung unbedingt in das Impressum der Firma, die Sie anrufen. Auch ohne B...
02/07/2024

Wespenzeit, Abzockerzeit.
Schauen Sie vor Beauftragung unbedingt in das Impressum der Firma, die Sie anrufen. Auch ohne Beauftragung kann das sehr spannend sein...
Machen Sie das mal.
Am besten jetzt...

Mäusebekämpfung ist keine Saisonarbeit, sondern das "täglich Brot" des Schädlingsbekämpfers.Warum ist es so wichtig, Mäu...
06/06/2024

Mäusebekämpfung ist keine Saisonarbeit, sondern das "täglich Brot" des Schädlingsbekämpfers.
Warum ist es so wichtig, Mäuse rechtzeitig zu bekämpfen?
Weil sie verschieden Krankheiten durch ihren Kot und Urin verbreiten, indem sie auf alles ihre "Hinterlassenschaften" liegen lassen, wo sie laufen. Denn Mäuse haben, im Gegensatz zu Ratten, keinen Schließmuskel und daher koten und urinieren sie unablässig auch auf Nahrungsmittel oder Arbeitsflächen.
Folgende Krankheiten können bei einer Mäuseplage übertragen werden:
Typhus und Partatyphus.
Salmonellen.
Weil´sche Gelbsucht (Leptospirose)
Nagerpest (Tularämie)
Kopfgrind (Dermatomykose)
Hanta-Virus

BTW: Auch ich habe schon eine Maus aus einer
Fritteuse fischen dürfen, bei einem Neukunden.

So langsam wird die Zeit knapp, der Wahnsinn muss gestoppt werden!https://bvlk.de/news/kuenftig-kein-stopp-fuer-maus-co....
15/05/2024

So langsam wird die Zeit knapp, der Wahnsinn muss gestoppt werden!

https://bvlk.de/news/kuenftig-kein-stopp-fuer-maus-co.html?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR3I_ipiaOsTh1XB0oJYfqF-1mbnycCyvb2tmNkgnDZg4rAEjW-LRdkRJDk_aem_AeGcuyVSkrCCOvtsuBuoCdsw2WWo_zkBt_OQSUplYUuX6wc6yemccFssEt9VXDp9qtYtLu74hYBu_SKNXiYs9wB7

Der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands e. V. übt schärfste Kritik an dem geplanten Vorhaben des Umweltbundesamtes, künftig das Beködern von Schadnagern in Innenräumen mit Fraßködern (Rodentizide Köder aus der Gruppe Antikoagulanzien) verbieten zu wollen. Dies wü...

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