Desinsekta

Desinsekta Zertifizierter Fachbetrieb im Bereich der Schädlingsbekämpfung
• Nagerbekämpfung
• Insektenbekämpfung
• Taubenvergrämung
• Desinfektion
• Begasung

25 Jahre Erfahrung in der Schädlingsbekämpfung

Wir betreuen seit über 40 Jahren bundesweit und in den angrenzenden europäischen Ländern Kunden aus Industrie, Handel, K...
24/10/2024

Wir betreuen seit über 40 Jahren bundesweit und in den angrenzenden europäischen Ländern Kunden aus Industrie, Handel, Kunst, Kultur sowie öffentlichen Einrichtungen und Privathaushalte in der Schädlingsbekämpfung und -prävention. Das bleibt auch in Zukunft so.

Neu ist jetzt unsere Zugehörigkeit zur Tyro Group, die seit 2022 im europäischen Markt agiert. Mit inzwischen über 20 Akquisitionen wächst die Gruppe sehr dynamisch und entwickelt sich europaweit zur führenden Schädlingsbekämpfungsgruppe. Für uns als Desinsekta bedeutet dies eine große Chance der Weiterentwicklung und der Ausweitung unserer Dienstleistungsangebote durch starke neue Partnerschaften.

Unsere Kunden profitieren gemeinsam mit uns von den neuen Verbindungen. Alle Ansprechpartner, Verträge und Vereinbarungen bleiben selbstverständlich weiterhin bestehen.

Kennt ihr schon unser Lexikon für Schädlingskunde auf unserer Website? Ihr findet dort alle wichtigen Informationen über...
29/02/2024

Kennt ihr schon unser Lexikon für Schädlingskunde auf unserer Website?

Ihr findet dort alle wichtigen Informationen über das Vorkommen, die Lebensweise, das Verhalten, die Gefahren und die Bekämpfung der meist verbreiteten Schädlinge. Zusätzlich sind weitere Informationen über Nützlinge und Lästlinge aufgeführt.

Schaut gerne mal vorbei und klickt euch durch die verschiedenen Tiere: https://www.desinsekta.de/schaedlingskunde/

Ihr habt einen Schädlingsbefall zuhause und benötigt individuelle Unterstützung? Dann schreibt uns gerne oder ruft uns direkt an: [email protected] | 069 763040

Sind Staubläuse eigentlich gefährlich für Menschen?Weltweit gibt es über 5.600 Arten von Staubläusen und fast jeder Mens...
21/02/2024

Sind Staubläuse eigentlich gefährlich für Menschen?

Weltweit gibt es über 5.600 Arten von Staubläusen und fast jeder Mensch hatte schonmal, bewusst oder unbewusst, Kontakt mit ihnen. Mit gerade mal 1mm Länge sind die weißen und durchsichtigen Tiere mit dem bloßen Auge kaum erkennbar. Sechs kleine Beine verhelfen den Lästlingen trotz ihrer kleinen Körpergröße zu bemerkenswerten Sprüngen, die auch zu einer schnellen Verbreitung innerhalb eines Hauses führen.

Die Staublaus ernährt sich von verschiedenen Sporen, Pilzen und kleinen Partikeln. Dabei findet man das Ungeziefer nicht nur im Staub, sondern manchmal auch in Bücherseiten oder anderen Gegenständen. In den rund 100 Lebenstagen legt eine Staublaus nahezu täglich ein Ei.

Die Lästlinge sind für uns Menschen nicht wirklich gefährlich, können in Lagern als Vorratsschädling aber größere Schäden anrichten. Im seltensten und schlimmsten Fall kann die Anwesenheit der Staubläuse Allergien auslösen, die sich in Form von häufigem Niesen, Reizungen der Schleimhäute oder Reaktionen auf der Haut bemerkbar machen. Schlimme Infektionskrankheiten oder Erreger werden nicht durch die Staublaus verbreitet.

Auch wenn die Schädlinge nicht lebensbedrohlich für uns Menschen sind, sollten sie dennoch bekämpft werden. Sie verunreinigen unsere Lebensmittel und vermehren sich sehr schnell. Zunächst sollte die Luftfeuchtigkeit gemessen und gesenkt werden sowie die Feuchtigkeit in Wänden gemessen werden. Die Tiere benötigen diese Feuchtigkeit um zu Leben. Sollte dies geschehen sein, so kann die Population innerhalb kürzester Zeit minimiert werden. In Speziellen Fall kann professionelle Hilfe von einem Schädlingsbekämpfer zu Rate gezogen werden, um das Problem schneller in den Griff zu bekommen.

Ein abschließender beruhigender Gedanke: Die Staubläuse lassen sich normalerweise nicht in unseren Betten nieder, da sie eher an Wänden und Nischen in dunklen Bereichen der Wohnung auftauchen.

Hattet ihr schonmal Staubläuse in eurem Zuhause? Schreibt uns gerne mal eure Erfahrungen in die Kommentare.

Wie kann ich mich vor Bettwanzen schützen?Bettwanzen sind Parasiten, die nur wenige Millimeter groß sind und sich von Bl...
09/02/2024

Wie kann ich mich vor Bettwanzen schützen?

Bettwanzen sind Parasiten, die nur wenige Millimeter groß sind und sich von Blut ernähren. Diese rötlich-braunen Insekten sind überwiegend nachts aktiv. Angelockt werden die Wanzen von Wärme und dem Körpereigenen Ausstoß von Kohlenstoffdioxid. Vorzugsweise werden die kleinen Wanzen aus dem Hotelzimmer, über Sperrmüll, vom Flohmarkt oder aber auch über das öffentliche Bücherregal mit nachhause transportiert, ohne dass man es bemerkt. Und dabei sind Bettwanzen kein Zeichen von Hygienemangel, sondern sie sind einfach überall dort zu finden, wo viele Menschen ein- und ausgehen. Tags verstecken sie sich in engen Fugen und Ritzen und warten auf einen zu Ruhe gekommenen Wirt und auch auf die Dunkelheit.

Es empfiehlt sich nach dem Einchecken im Hotelzimmer das Bett und die direkte Umgebung untersuchen. Dazu am besten eine Taschenlampe oder auch das Handylicht benutzen um nach Punktförmigen, schwarzen Flecken Ausschau zu halten, die sich am Lattenrost oder an der Holzverkleidung hinter dem Bett befinden können. Die flecken lösen sich mit Feuchtigkeit auf und lassen sich schwarz verschmieren, es handelt sich immerhin um verdautes Blut. Teilweise lassen sich auch Häutungsreste oder lebende Tiere finden. Nie Schmutzwäsche im Hotelzimmer auf den Boden legen, die Tiere reagieren auf die Wärme und vor der Abreise unbedingt den Wäschebeutel im Bad über der Dusch- oder Duschwanne ausschütteln.

Die Wanzen können mit ihren Stichen einen starken Juckreiz verursachen, allerdings sind sie vergleichsweise zu anderen Blutsaugern harmlos und übertragen, soweit bekannt, keine Krankheiten. Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen einmal in den eigenen vier Wänden von Bettwanzen belästigt wird, sollte sich Rat und Tat beim professionellen Schädlingsbekämpfer holen. Hilfe gegen den Juckreiz gibt es selbstverständlich in der Apotheke oder beim Arzt des Vertrauens.

Augen auf beim Zimmerbezug und vor der Abreise im Hotel.

Ihr habt noch Fragen rund um Bettwanzen? Einfach anrufen: 069 763040.

Schädlingsbekämpfer (m/w/d) – mehr als nur ein Job!Familiengeführter Betrieb für die Schädlingsbekämpfung – modern, inno...
08/02/2024

Schädlingsbekämpfer (m/w/d) – mehr als nur ein Job!

Familiengeführter Betrieb für die Schädlingsbekämpfung – modern, innovativ und seit über vier Jahrzehnten erfolgreich am Markt.

Was erwartet dich?
✅ Vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben bei privaten und gewerblichen Auftraggebern
✅ Modernste Technik, hochwertige Arbeitskleidung und neuestes Werkzeug
✅ Regelmäßige Weiterbildung
✅ Einsätze bei unseren Kunden vor Ort
✅ Kommunikatives Miteinander in einem jungen Team

Was erwarten wir?
🤝 Schulausbildung und abgeschlossene Berufsausbildung – Quereinsteiger willkommen
🤝 Führerschein der Klasse B
🤝 Freude an der Arbeit und Begeisterungsfähigkeit
🤝 Teamfähigkeit, lösungsorientiertes Denken und verantwortungsbewusste Arbeitsweise

Was bieten wir?
💡 Aufstiegschancen im Betrieb bis hin zum Begasungsleiter
💡 Unbefristeter Vollzeitvertrag mit bis zu 36.000,- € Gehalt und 30 Tagen Urlaub im Jahr
💡 Firmenhandy – auch zur Privatnutzung
💡 Eigenes Fahrzeug für deine Einsätze beim Kunden
💡 38,5 Stunden/Woche mit geregelten Arbeitszeiten (Montag bis Donnerstag 8:00 bis 16:45 Uhr | Freitag 8:00 bis 14:00 Uhr)

⁉️ Bereit? Dann rufe uns einfach an oder schicke uns eine E-Mail:
Andreas Bäumert
Telefon: 01728444244
E-Mail: [email protected]

Dürfen Tauben einfach getötet werden?Obwohl Tauben laut Gerichtsurteil in großen Ansammlungen als Schädlinge gelten, ist...
31/01/2024

Dürfen Tauben einfach getötet werden?

Obwohl Tauben laut Gerichtsurteil in großen Ansammlungen als Schädlinge gelten, ist das Töten grundsätzlich nicht erlaubt, denn auch die Taube ist in Deutschland nach dem Tierschutzgesetz geschützt. In Einzelfällen konnte schon eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Wer eine Taube ohne entsprechende Genehmigung tötet, macht sich strafbar und riskiert ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Wird durch das Auslegen von Gift eine geschützte Vogelart, die als bedrohte Tierart eingestuft ist, getötet, kann das Bußgeld bis zu 50.000 Euro betragen.

Tauben sind mit 40 Gattungen und 300 verschiedenen Arten eine große Familie. In der freien Wildbahn findet man vorzugsweise die folgenden Arten: Ringeltaube, Turteltaube, Türkentaube, Hohltaube und die Stadt- oder Straßentaube. In großer Zahl können die Tauben schnell zur individuellen Plage werden. Dazu besteht die Gefahr von Krankheitsübertragungen und nachhaltigen Schäden, denn eine einzelne Taube produziert im Jahr zwischen zwei und drei Kilo Kot. Im Kot befinden sich große Anteile von Harnsäure und zusätzlich wird Ammoniak freigesetzt.

Nicht immer helfen die alltäglichen Tipps wie, die Anbringung von lichtreflektierenden oder geräuscherzeugenden Windspielen, die Auslage von Haaren der verschiedenen Haustiere oder der allseits beliebte Kunststoffrabe. Wird die Plage zu groß, empfiehlt sich die Unterstützung vom Profi. Mit praxiserprobten Taubenabwehrsystemen und einer Menge Erfahrung, können einzelne Objekte und Bereiche erfolgreich vor einem Taubenbefall geschützt werden. Meist hilft nur die professionelle Unterstützung, um Schäden langfristig zu verhindern.

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und es ist an der Zeit einmal Danke zu sagen.Danke, liebe Kunden und Partner, fü...
20/12/2023

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und es ist an der Zeit einmal Danke zu sagen.

Danke, liebe Kunden und Partner, für die angenehme Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen in diesem Jahr! Wir freuen uns schon jetzt auf die gemeinsamen Projekte in 2024.

Ganz besonders groß ist auch der Dank an unsere Mitarbeiter. Ihr habt euch vielen Herausforderungen gestellt und diese erfolgreich gemeistert. Wir sind stolz auf euch als Team – ihr habt alle einen tollen Job gemacht!

Wir wünschen allen nun von Herzen einen entspannten Jahresausklang, erholsame Feiertage mit der Familie und einen guten Start in das neue Jahr.

Sind Fliegen Schädlinge oder nur Lästlinge?In Deutschland gibt es über 5.000 Fliegenarten, beispielsweise die Essig- und...
04/10/2023

Sind Fliegen Schädlinge oder nur Lästlinge?

In Deutschland gibt es über 5.000 Fliegenarten, beispielsweise die Essig- und Stubenfliege. Fliegen an sich sind ungefährlich, sie können weder stechen noch beißen. Trotzdem gehören sie zu den Schädlingen und man sollte sie nicht unterschätzen.

Unternimmt man nichts gegen die Tiere, vermehren diese sich rasend schnell. Eine Fliege legt in ihrem Lebenszyklus (je nach Art etwa 3 Wochen) bis zu 1.000 Eier. In einem solchen Extremfall können Fliegen für Privathaushalte oder Betriebe sogar ein gesundheitliches Risiko darstellen.

Warum das so ist? Fliegen ernähren sich von pflanzlichen und tierischen Substanzen, also auch von verwesenden Tieren, Exkrementen oder sonstigem Müll. Dadurch nehmen Fliegen jede Menge Keime und Krankheitserreger auf und übertragen diese.

Nach Entdeckung eines Befalls, auch wenn er klein ist, sollten sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Für den Privathaushalt gibt es jede Menge Mittel in den lokalen Geschäften. Diese sind meist teuer und nicht immer wirksam. Bei größeren Befällen oder in Betrieben, vor allem wenn Lebensmittel im Spiel sind, empfehlen wir dringend einen Schädlingsbekämpfer einzuschalten.

Hier abschließend noch ein paar Tipps, wie Privathaushalte einem Fliegenbefall vorbeugen können:

- Obst und Gemüse trocken lagern und abdecken
- Lebensmittel nicht offen stehen lassen
- Arbeitsflächen sauber halten und reinigen
- Abfalleimer geschlossen halten und regelmäßig entleeren, besonders in den wärmeren Monaten
- Fliegengitter an Fenstern und Türen anbringen

Weitere Tipps dürfen gerne auch in den Kommentaren geteilt werden.

Pflanzen oder doch lieber Steine im Garten? Der Trend zu Steinen statt Pflanzen im Garten nimmt seit einigen Jahren zu –...
22/09/2023

Pflanzen oder doch lieber Steine im Garten?

Der Trend zu Steinen statt Pflanzen im Garten nimmt seit einigen Jahren zu – die negativen Folgen für Tiere, Menschen und unser Klima werden dabei meist ausgeblendet. Pflegeleicht soll es schließlich sein.

In Schottergärten finden Insekten und Vögel aufgrund fehlender Pflanzen keine Nahrung, Regenwasser kann nicht mehr richtig versickern und die Steinflächen geben gespeicherte Wärme nachts an die Umgebung ab. Dies sind nur einige der Negativfolgen, die allerdings deutlich machen, wie wichtig Gärten für unser Ökosystem sind.

Doch es geht auch anders, denn pflegeleicht bedeutet nicht automatisch pflanzenfrei. Eine Beratung im Fachmarkt hilft herauszufinden, welche Pflanzen im eigenen Garten, abhängig vom Boden und den Lichtverhältnissen, optimal passen. Ob ein Meer aus bunten Wildblumen oder robusten Sträuchern – es gibt viele klimafreundliche Alternativen, die ohne großen Aufwand realisierbar sind.

Gemeinsam Lebensraum für Tiere schaffen und unser Klima schützen: Der Beitrag darf gerne geteilt werden.

Straftat gegen die Umwelt?Der unerlaubte Umgang mit Abfällen ist im Strafgesetzbuch im Abschnitt 29 „Straftaten gegen di...
05/09/2023

Straftat gegen die Umwelt?

Der unerlaubte Umgang mit Abfällen ist im Strafgesetzbuch im Abschnitt 29 „Straftaten gegen die Umwelt“ eindeutig definiert. Grundsätzlich ist es in Deutschland verboten, Abfälle außerhalb der dafür zugelassenen und vorgesehenen Anlagen oder Behältnisse zu entsorgen. Vergehen wie das unbefugte sammeln, befördern oder beseitigen von Giften jeglicher Art, explosionsgefährlicher oder gar radioaktiv belasteter Abfälle kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft werden. Häufig ist bereits der Versuch schon strafbar.

Auch die ungetrennte oder außerhalb der Mülltonne durchgeführte Hausmüllentsorgung ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von bis zu € 2.500 geahndet werden kann.

Unabhängig von den möglichen Strafen bei Fahlverhalten sollten wir grundsätzlich darauf achten, den Müll fachgerecht zu trennen und zu entsorgen und auch eine Vermeidung von unnötigem Abfall hilft beim Umweltschutz. Die Nutzung von Ressourcen ist eine wesentliche Grundlage für unser Leben. Deshalb ist ein effizienter Umgang mit allen Ressourcen eine Grundlage für das Bestehen zukünftiger Generationen.

Dazu tritt als Folge unsachgemäßer Müllentsorgung häufig ein Befall von Ratten auf. Diese Schadnager tragen vielerlei Krankheitserreger mit sich, die insbesondere über Kot und Urin auf Mensch und Tier übertragen werden können. Bei einem verstärkten Auftreten von Rattenbefall muss dies auch dem zuständigen Ordnungsamt gemeldet werden. Auf Privatgrundstücken trägt der Grundstücksbesitzer die Meldepflicht und muss auch die Maßnahmen zur Bekämpfung selbst durchführen oder veranlassen.

Augen auf während der Zeckensaison!Zecken sind auf der ganzen Welt verbreitet und übertragen Krankheiten wie FSME (Frühs...
22/08/2023

Augen auf während der Zeckensaison!

Zecken sind auf der ganzen Welt verbreitet und übertragen Krankheiten wie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borreliose. Sie sind bereits ab einer Temperatur von ca. 8 °C aktiv. Die stärksten Aktivitäten werden aber grundsätzlich im Frühling, Sommer und Herbst gezählt.

Zecken begegnet man nahezu überall: im Wald, auf der Wiese, im Garten, auf dem Fußballplatz, im Freibad – in der Stadt und auf dem Land. dabei lauern sie in Bodennähe in einer Höhe von 30 bis 60 Zentimetern. Der Volksmund spricht immer wieder vom sogenannten Zeckenbiss, in Wirklichkeit stechen die Zecken mit ihrem Stechrüssel, der mit Widerhaken versehen ist. Ihre Ziele sind dünne, feuchtwarme und gut durchblutete Hautstellen. Dazu zählen Kniekehle, Achsel, Armbeuge, Schritt, Brust und Bauch. Angezogen wird die am stärksten vertretene Zecke vor allem durch die menschliche Körperwärme, den Atem und die verschiedenen Duftstoffe.

Schützen können wir uns mit Hilfe verschiedener Sprays, entsprechender Kleidung und dem allabendlichen Absuchen am Körper. Eine Impfung, die Zeckenstiche vermeidet gibt es nicht. Lediglich die Impfung gegen die Übertragung von FSME ist möglich. Diese ist besonders für Personen sinnvoll, die in einem Zecken Risikogebiet leben, dorthin reisen oder auf andere Weise mit Zecken in Kontakt geraten.

Im Fall der Fälle sollte die Zecke nach dem Auffinden schnellstmöglich entfernt werden. Als Hilfsmittel dienen hierbei Pinzetten, Zeckenzangen oder Zeckenkarten. Wichtig ist es die Zecke komplett zu entfernen und diese keinesfalls zu zerquetschen. Falls dies nicht gelingt sollte eine Apotheke oder ein Arzt aufgesucht werden – ebenso wie bei einer entstehenden Rötung oder einer Anschwellung um den Zeckenstich.

In unserem Team ist jeder ein Held!Schädlingsbekämpfung ist vielseitig und abwechslungsreich: wir arbeiten vorbeugend un...
18/08/2023

In unserem Team ist jeder ein Held!

Schädlingsbekämpfung ist vielseitig und abwechslungsreich: wir arbeiten vorbeugend und problemlösend für Privatpersonen und Gewerbetreibende.

Als modernes und innovatives Unternehmen für die Schädlingsbekämpfung sind wir seit über vier Jahrzehnten erfolgreich am Markt aktiv. In dieser Zeit haben wir uns immer weiterentwickelt und den sich wandelnden Aufgaben gestellt. In familiärer Atmosphäre meistern wir tagtäglich unsere Aufgaben und helfen unseren Auftraggebern bei der Vermeidung und Bekämpfung von Schädlingen. Wir sind Spezialisten für Begasungen und entwickeln kreative Lösungen bei der Prävention.

👉🏻 Du bist ein gelernter Schädlingsbekämpfer oder willst als Quereinsteiger zum Helden werden?
👉🏻 Du bist reisebereit für Einsätze zwischen Bayern und ­Schleswig-Holstein sowie von Luxemburg bis Österreich?
👉🏻 Du suchst eine Aufgabe, wo du mit und für Menschen arbeiten kannst, du magst ständig wechselnde Aufgaben und kannst selbstständig arbeiten?
👉🏻 Du hast keine Angst vor Mäusen, Ratten und Tauben?

Dann bist Du bei uns genau richtig (m, w, d)!

Und das bieten wir Dir:

✅ Ein familiäres Miteinander in der Teamarbeit
Vielseitige Fortbildungsmaßnahmen während der Arbeitszeit
✅ Abwechslungsreiche Tätigkeiten
✅ Kreative Herausforderungen in der Schädlingsprävention und Bekämpfung
✅ Eine überdurchschnittliche Bezahlung und 30 Tage Urlaub im Jahr
✅ Ein Firmenhandy – auch zur Privatnutzung
✅ Arbeitskleidung und ein eigenes Fahrzeug für deine Einsätze beim Kunden
✅ Immer ein offenes Ohr vom Chef

Haben wir dein Interesse geweckt?

Dann rufe uns einfach an oder schicke eine E-Mail: ­
[email protected]

💡 Dein Ansprechpartner: Andreas Bäumert (01728444244)

Wir freuen uns auf dich!

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