DECONTEX bietet den Komplett-Service für die Feuerwehren - schnell, einfach zuverlässig: In speziell entwickelten Maschinen wird verschmutzte Schutzbekleidung mit flüssigem CO2 tiefendekontaminiert. Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen der Exposition mit gefährlichen Substanzen z.B. Die Schadstoffe setzen sich im Einsatz in der persönlichen Schutzausrüstung der Einsatzkräfte fest.
Herkömmliche Waschverfahren können die Konzentration reduzieren, dringen jedoch nicht in alle Schichten des Lagenaufbaus vollständig ein. Deshalb hat DECONTEX ein innovatives Verfahren entwickelt, mit dem Einsatzkleidung effektiv dekontaminiert wird und diese gefährlichen Stoffe auf ein Minimum reduziert werden können. Das Herzstück des DECONTEX-Verfahrens: In speziell entwickelten Maschinen wird die Schutzbekleidung mit flüssigem CO2 tiefendekontaminiert. Im Ergebnis werden so die festgelegten Grenzwerte gemäß europäischer REACH-Verordnung und nach ÖKOTEX Standard 100 für Gefahrstoffe unterschritten. Da die Temperatur innerhalb der Maschinen nur 15 Grad beträgt und keine mechanische Belastung auf die Teile einwirkt, wird die Funktionalität des Materials perfekt erhalten. Die Schadstoffe, die bei diesem Vorgang herausgefiltert werden, hatten sich in der Membran festgesetzt. Sie wirkt wie ein Filter, in dem sich diese Stoffe über die Zeit ansammeln. Der Vorgang beruht auf einer komplett grünen Technologie. Das flüssige CO2 wird einem Kreislauf zugeführt, so dass keine weiteren Abfallprodukte entstehen. Lediglich die Überreste der schädlichen, meist krebserregenden Substanzen bleiben am Ende des Verfahrens übrig. Auch die Imprägnierung ist ein wichtiger Faktor für die Sicherheit der Einsatzkleidung: Die Wiederherstellung der Imprägnierung ist Teil des DECONTEX-Verfahrens. Der ganz besondere Mehrwert für Blaulicht-Organisationen: Sie bekommen ein Rundum-Sorglos-Paket. Der Express-Komplettservice beginnt – wenn gewünscht – noch an der Wache. Hier oder alternativ bei der Wäscherei wird die Schutzbekleidung abgeholt und im belgischen Tielt vorbehandelt, auf Beschädigungen überprüft und in einem patentierten Verfahren materialschonend mit flüssigem CO2 dekontaminiert. So werden gesundheitsgefährdende Stoffe aus Einsatzjacke und Hose, aber auch aus Helm, Handschuhen und Stiefeln herausgelöst.