05/01/2021
Tipps und Tricks Textil Reinigung Lamberthofer
Wäsche waschen und pflegen – aber richtig!
Saubere Wäsche fühlt sich gut an und überzeugt durch einen frischen Duft. Im Berufsleben oder privat wird sie zum Aushängeschild eines gepflegten Menschen. Auch wenn in jedem Haushalt hierzulande eine Waschmaschine zu finden ist, gelingt nicht jede Wäsche perfekt und grobe Fehler können sogar zur dauerhaften Schädigung der Fasern führen.
Kenntnisse über Material und Waschmaschine entscheiden
Auf den ersten Blick wird jeder Waschdurchgang simpel: Man stellt gleichartige Wäsche zusammen, wählt die korrekte Temperatur und das richtige Waschmittel und vertraut anschließend nur noch auf die Fähigkeiten der Waschmaschine.
Doch bereits die Zusammenstellung birgt einige Risiken, womit nicht nur das Mischen von farbintensiven und dunklen Tönen der Wäscheteile gemeint ist. So wirkt sich bereits das Kombinieren von schwarzer und blauer Kleidung negativ auf die farbigen Wäschestücke aus, die bei jedem Waschgang nachdunkeln. Ein Problem, das vorrangig bei neuer Kleidung gilt, je nach Färbemittel jedoch zahlreiche Waschdurchgänge anhalten kann.
Das Aufteilen in Weiß, bunt und fein ist die absolute Grundlage, wobei für die beste Farbwirkung eine weitere Aufteilung der Buntwäsche ratsam ist. Unbedingt ist ein Blick auf besondere Pflegehinweise zu werfen, die sich neben dem Trocknen oder Bügeln auch auf den Waschdurchgang beziehen. So wird gerne Wäsche mit den Temperaturhinweisen 30 und 40 Grad zusammen bei einem 40-Grad-Durchgang gewaschen. Doch bereits dieser kleine Temperaturunterschied kann bei wenig pflegeleichten Materialien zu einer Schädigung der Fasern und eine schleichende Zerstörung des Stoffes beitragen.